Chamesh

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Title of test:
Chamesh

Description:
sas

Author:
Kfir Yehuda
(Other tests from this author)

Creation Date:
03/01/2011

Category:
Others
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Content:
Die nachgenannten Nebenbücher bewirken eine Fortschreibung der Hauptbuchkonten des Finanzwesens: (2) Die Ebenen der Ergebnisbereiche mit den so genannten Merkmalen. Die Grunddaten auf Mandantenebene bzw. Kontenplanebene. Die FI internen Nebenbücher Debitoren (kundenbuchhaltung), Kreditoren (Lieferantenbuchhaltung) und Anlagenbuchhaltung. Die Materialwirtschaft mit Einkauf, Bestandsverwaltung und Rechnungsprüfung.
Nennen Sie Voraussetzungen für die Integration eines internen und externen Rechnungswesens: (3) Nutzung eines gemeinsamen Kontenplans. Einheitliche FI Nebenbücher (Kundenbuchhaltung und Lieferantenbuchhaltung). Mitführung von Zusatzkontierungen bei der Belegerfassung (z.B. Kostenstelle, Auftragskontierung). Einzelbelegverbuchung nach einem durchgängigen Belegkonzept.
Das Finanzwesen im R/3 Release umfasst folgende Komponenten: (4) Hauptbuchhaltung (FI-GL) Haushaltsmanagement (FI-FM) Reismanagement (FI-TV) Bankbuchhaltung (FI-BL) Kostenrechnungsmanagement (FI-CO).
Folgende Organisationseinheiten sind in der SAP R/3 Finanzbuchhaltung definiert: (2) Werk Buchungskreis Kostenrechnungskreis Geschäftsbereich.
Buchungskreisunabhängige Daten sind beispielweise: (1) Geschäftsjahresende Hauswährung Belegnummernkreise Belegarten.
Der Kontenrahmen ist: (2) Ein Verzeichnis aller Konten eines Buchungskreises. Genau einem Buchungs - und Kostenrechnungskreis zugeordnet. Eine systematische Gliederung verschiedener Konten, abhängig von den einzelnen Wirtschaftszweigen. Die Grundlage eines individuellen betrieblichen Kontenplans.
Ein Geschäftsbereich ist eine internal Organisationseinheit und dient folgenden Zwecken: (2) Mit seiner Hilfe abzubilden, welche Kreditüberwachung zuständig ist. Möglichkeit, Geschäftsbereichintern Bilanzen und GuV-Rechnungen zu erstellen. Ferner, Kostenstellen zusammenzufassen und Auswertungen vorzunehmen. Im Umsatzkostenverfahren eine organisatorische Einheit festzulegen.
Wie wird die Abstimmung von Finanzbuchhaltung und Controlling gesichert? (3) Finanzbuchhaltung und Controlling werden mit Hilfe des so genannten Abstimm-Ledger abgestimmt. Der Enge Zusammenhang (Einkreissystem) zwischen Finanzwesen und Kostenrechnung sichert die kontinuierliche Abstimmung beider Rechnungssysteme. Jeder Buchungs- und Kostenrechnungskreis ist genau einem Kontenplan zugeordnet. Der Kostenrechnungskreis stellt alle innerbetrieblichen Geschäftsvorfälle kontinuierlich dar.
SAP kennt in FI - System folgende Stammdaten: (3) Debitorenstammdaten Bankstammdaten Kreditorenstammdaten Bewegungsstammdaten Summstamdaten.
Aus welcher Struktur besteht das Hauptbuch, die Standardstruktur im R/3 System? (3) Mandant Sachkontonummer Buchungskreis Geschäftsbereich.
Welche Bedeutung hat die Mitbuchkontentechnik im R/3 System? (1) Die Buchungen wirken sich nicht auf die echten Buchhaltungsdaten aus Die Geschäftsvorfälle werden in Form von Belegen vorerfasst und in einer Zwischenablage. Bei der Bebuchung von Sachkonten werden Summendaten fortgeschrieben.
Welche Belegprenzipien sind bei der Erfassung zur Verbuchung zwingend? (2) Ein Beleg besteht aus mindestens einer Belegposition. Der Kontierung muss ein Kontenplan zugeordnet sein. Jeder Belegposition enthält mindestens einen Buchungsschlüssel, eine Kontonummer und einen Betrag. Der Saldo aus den Soll- und Haben Positionen ist null.
Nennen Sie einige Funktionen der Belegarten: (3) Steuerung der bebuchbaren Kontoarten. Steuerung der Belegintegration. Differenzierung der Geschäftsvorfälle. Steuerung der Belegnummernvergabe.
Mit dem Buchungsschlüssel wird definiert: (4) Welche Konto bebucht werden soll Ob eine Soll- oder Haben- Buchung vorgenommen werden soll. Ob sich der Vorgang auf den Umsatz auswirkt. wie die Maske zur Belegerfassung erscheinen soll. Ob mitarbeiter darf buchen oder nicht.
R/3 fasst unter dem Oberbegriff Rechnungswesen verschiedene Arbeitsbereiche zusammen. Arbeitsbereich des Rechnungswesens sind: (2) Hauptbuchhaltung Anlagenwirtschaft Materialwirtschaft Instandhaltung.
Das Menü der Kreditorenbuchhaltung in R/3 ist nach folgenden Arbeitsschwerpunkten gegliedert: (3) Infosystem Werkzeuge Umfeld Buchung.
Welche wichtigen Grundeinstellungen müssen im R/3 System für einen Buchungskreis vorgenommen werden? (3) Eine Geschäftsjahresvariante mit Beginn und Ende eines Geschäftsjahres. Die normalen Buchungsperioden und die Sonderperioden eines Geschäftsjahres. Die Buchungsperiodensteuerung in der eine Buchungsperiode für den gesamten Buchungskreis geöffnet und geschlossen wird. Die Steuerungsfunktionen der Fortschreibung der gebuchten Werte in den Summendaten.
Das zweistellige Steuerkennzeichen steuert alle mit der Steuerermittlung verbundenen Vorgänge, wie z.B.: (4) Prüfen der Zulässigkeit der gewählten Steuerart auf dem bebuchten Konto. Automatisches Ermitteln des zugehörigen Steuerkontos. Automatischen Errechnen des Steuerbetrages. Prüfen des Umsatzsteuerbetrages im Beleg Manuelle Errechnen des Steuerbetrages.
Im R/3 System werden für jeden Steuertyp die Folgenden Parameter definiert: (3) Steuerart der zu verbuchenden Steuer (erwerbssteuer, Investitionssteuer). Steuerkennzeichen für die Anwendung des Steuerschlüssels. Die Rechenregel zur Ermittlung des Steuerbetrages (im Hundret bzw. vom Hundret). Die Kontoseite (Soll oder Haben) auf die gebucht werden soll.
Aus welchen Sachverhalten sind im R/3 System automatische Buchungen vordefiniert: (3) Skontoabzug Kursdifferenzen Zahlprogramm Mahnprogramm.
Der Debitorenstammsatz enthält alle Informationen, über Kunden, die für den Bereich Buchhaltung zur Abwicklung von Geschäftsvorfällen erforderlich sind, z.B.: (3) Die Kunden Anschrift Die Kunden Bankverbindung Ansprechpartner des Kunden Integrationsschlüssel für den Einkauf.
Die Debitorenstammsätze werden in folgenden Bereichen gegliedert: (3) Algemeinen Bereich für Daten auf Mandantenebene. Bereich der Funktionsdaten. Bereich der Buchungskreisdaten. Bereich der Vertriebsinformationen zu Verkaufsorganisationen, Vertriebswegen oder Sparten.
Die Daten des allgemeinen Bereiches können aus organisatorischer Sicht in drei Gruppen unterteilt werden: (2) Daten, die sowohl vom Vertrieb als auch von der Buchhaltung genutzt werden. Daten, die nur von der Buchhaltung genutzt werden. Daten, die nur von Vertrieb genutzt werden. Daten, die von allen Modulen genutzt werden.
Um einen Debitor in einem Buchungskreis bearbeiten zu können, müssen welche spezifischen Daten angelegt werden? (3) Die Zuordnung des entsprechenden Kostenrechnungskreises zum Buchungskreis. Das Abstimmkonto (Mitbuchkonto) als Verbindung zum Hauptbuch. Informationen zur Steuerung des Mahn- und Zahlwesens. Festlegungen über Zugriffsberechtigungen auf die Daten des Debitorenkontos.
Neben den Buchhaltungsdaten können mit der Installation von SD in der Anwendung Vertrieb folgenden Daten genutzt werden: (3) Lieferkonditionen Vertriebsartentyp Preislistentyp Informationen über den Kunden.
Welche Sperrarten können für jeden Debitorenstammsatz gesetzt werden? (4) Buchungssperre Auftragssperre Fakturasperre Sperre Vertriebsunterstützung.
Das Fenster ``Kreditor anlegen: Zahlungsverkehr Buchhaltung`` enthält eine Reihe von Feldern für die Steuerung der Zahlläufe: (3) ``Zahlungsbedinung`` mit einem Schlüssel für eine vordefinierte Zahlungsbedinung. ``Zahlwege`` in einer Liste von Zahlwegen für das Zahlprogramm. Bankleitzahl mit einem Verzeichnis der derzeit aktuellen Bankleitzahlen. ``Zahlungsdisposition``, mit der eine Vorbelegung der künftigen Zahlung disponiert werden kann.
Für jeden Kreditorenstammsatz eines Buchungskreises oder Einkaufsbereiches können Sperrkennzeichen vergeben werden: (3) Buchungssperre Einkaufssperre Sperre aus Qualitätsgründen entsprechend den festgelegten Qm-Bestimmungen Liefersperre.
Für Änderungen an Stammsätzen stehen folgende Funktionen zur Verfügung: (3) Daten zentral ändern Buchhaltungsdaten ändern Vertriebsdaten ändern Kreditoren - bzw. Debitorennummer ändern.
Was ist bei der Löschung von Stammsätze in produktiven R/3 System zu beachten? (3) Einmal bebucht Stammsätze können nicht mehr gelöscht werden. Es ist eine Löschungsvormerkung zu setzen. Die Löschungsvormerkung kann für einzelne Bereich gesetzt werden. Das effektive Löschen aus der Datenbank geschieht durch Reorganisationsprogramme.
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