Abap Zerti 02

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Title of test:
Abap Zerti 02

Description:
abap zerti 02

Author:
h_abap
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Creation Date:
10/04/2018

Category:
Computers
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Content:
1. Welche Versionen des SAPGUI’s gibt es? 3 Antworten (SAPTEC) SAPGUI für Windows SAPGUI für Java SAPGUI für LINUX SAPGUI für HTML SAPGUI für Mac.
2. Welche Aussagen treffen auf die Datenbank-Schnittstelle zu? 3 Antworten Die Datenbankschnittstelle konvertiert ABAP OPEN SQL-Befehle in Native SQL Die Datenbankschnittstelle sorgt bei mandantenabhängigen Tabellen für die notwendige Filterung der Daten. Die Datenbankschnittstelle konvertiert die DB-Datentypen in SAP-spezifische Datentypen. Die Datenbankschnittstelle puffert alle gelesenen Tabellenzeilen im Hauptspeicher des Applikationsservers (Tabellenpuffer).
3. Einem SAP-Anwender werden vom SAP-Dispatcher so genannte Workprozesse zur Verfügung gestellt. Wie lang ist die Zuordnung eines SAP-Benutzers zu einem Workprozess gültig? 1 Antwort (SAPTEC) Bei der Anmeldung wird dem SAP-Anwender fest ein Workprozess zugewiesen Die Zuordnung wird erst bei der Abmeldung des Anwenders vom SAP-System wiederaufgehoben. Dem Anwender wird mit dem Start einer SAP-Transaktion fest ein Workprozess zugewiesen. Beim Beenden der Transaktion wird der Prozess freigegeben. Dem Anwender wird nur für die Dauer eines Dialogschritts ein Workprozess zugewiesen. Beim nächsten Dialogschritt wird dem Anwender derselbe Workprozess wieder zugewiesen. Dem Anwender wird nur für die Dauer eines Dialogschritts ein Workprozess zugewiesen. Beim nächsten Dialogschritt wird dem Anwender ein beliebiger anderer freier Dialog-Workprozess zugewiesen.
4. In einem ABAP-Programm ist folgendes Sourcecode-Fragment enthalten : DATA: A TYPE I, B, C TYPE P. Welchen Datentyp besitzt das Datenobjekt (Variable) B? 1 Antwort I C P Keinen konkreten, der Datentyp wird durch die erste Wertzuweisung festgelegt.
5. Gegeben seien folgende Strukturen ST1 und ST2 : TYPES: BEGIN OF ST1, A TYPE I, B(3) TYPE C, C TYPE P, D(5) TYPE N, END OF ST1. TYPES: BEGIN OF ST2, A TYPE I, C TYPE P, B(3) TYPE C, E(5) TYPE N, END OF ST2. DATA: VAR1 TYPE ST1, VAR2 TYPE ST2. Mit Hilfe der Anweisung MOVE-CORRESPONDING VAR1 TO VAR2 soll der Inhalt von VAR1 nach VAR2 kopiert werden. Welche der Komponenten von VAR2 ist nach der Anweisung mit den Werten der Komponenten von VAR 1 gefüllt? 3 Antworten A B C E.
6. Gegeben sei folgender Sourcecode. DATA: text1(8) TYPE c, text2(5) TYPE c. FIELD-SYMBOLS: <feld1> TYPE ANY, <feld2> TYPE ANY. text1 = '12345678'. ASSIGN text1+2(6) TO <feld1>. ASSIGN text2 TO <feld2>. <feld2> = <feld1>. WRITE: / <feld1>, <feld2>. Welchen Inhalt haben die Datenobjekte bei der Ausgabe-Anweisung? 2 Antworten <feld1> hat den Inhalt '12345678'. <feld1> hat den Inhalt '345678'. <feld2> hat den Inhalt '345678'. <feld2> hat den Inhalt '34567'.
7. Welche Aussagen treffen auf Berechtigungsprüfungen zu? 3 Antworten Die Datenbankschnittstelle prüft bei allen Datenbankzugriffen automatisch, ob der SAP-Anwender die notwendigen Lese / Schreibberechtigungen auf der Datenbank hat. Berechtigungsprüfungen müssen, falls gewünscht, explizit in jeder Anwendung mit Hilfe der ABAP-Anweisung AUTHORITY-CHECK programmiert werden. Eine Berechtigungsprüfung wird durch ein Berechtigungsobjekt beschrieben. Bei der Anweisung AUTHORITY-Check müssen nur die Berechtigungsfelder aufgeführt werden, die zu prüfen sind. .
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